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  • Trainingszeiten Halle 2018/19

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    Weibliche Jugend B

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    Sporthalle im Schulzentrum Menden

    Siegstr. 121-123

    53757 Sankt Augustin, Menden

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    Sporthalle im AEG Niederpleis

    Albert-Einstein-Gymnasium

    Alte Marktstr. 7

    53757 Sankt Augustin, Niederpleis

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    Sporthalle in der Gesamtschule Troisdorf

    Am Bergeracker 31

    53842 Troisdorf

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    Sporthalle der Bundespolizei

     

    (nur freitags, D-Mixed)

    Treffzeit 16:20 Uhr am Nebeneingang der BPOL

    Richthofenstraße – Hangelar

    Bundesgrenzschutzstraße 100

    53757 Sankt Augustin

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    Kunstrasenplatz Sportzentrum West

    Am Butterberg/

    Grantham Allee 27
    53757 Sankt Augustin

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    Platz am Albert Einstein Gymnasium

    Alte Marktstr. 7

    53757 Sankt Augustin, Niederpleis

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    Kunstrasenplatz Troisdorf (nur Training)

    Carl-Diem-Str. 6

    53840 Troisdorf

  • Trainingszeiten Feld 2018

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Vorläufige Satzung der Spiel- und Sport- Gemeinschaft Sankt Augustin e.V. vom 18.05.2018 bis zur Verabschiedung der Änderungen gemäß DS-GVO

Postfach 1648, 53734 Sankt Augustin 
Tel.: (02241) 343106 info@ssg-sanktaugustin.de 
Fax: (02241) 343106 www.ssg-sanktaugustin.de 
Bankverbindung: Kreissparkasse Siegburg 
BLZ: 370 502 99, Konto: 001 003 888 

Satzung 
A. Allgemeines

§ 1 Name, Sitz, Farben, Geschäftsjahr 
(1) Der Verein trägt den Namen „Spiel- und Sport- Gemeinschaft Sankt Augustin e.V.“. Er hat seinen Sitz in Sankt Augus-tin. Er ist am 21.07.1978 in das Vereinsregister Siegburg unter der Nr. 27 VR 988 eingetragen worden. Die Farben des Vereins sind blau, weiß, rot. 
(2) Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck des Vereins 
(1) Zweck des Vereins ist es, die sportliche Betätigung der Mitglieder und den kameradschaftlichen Umgang der Mitglie-der untereinander zu fördern. 
(2) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. 
(3) Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell ungebunden. 
(4) Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
(5) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. 
(6) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. 
(7) Vereinsämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Der Vorstand kann aber bei Bedarf eine Vergütung nach Maßgabe einer Aufwandsentschädigung im Sinne des §3 Nr. 26a EStG beschließen.

B. Mitgliedschaft 

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft 
(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden. Über den schriftlich einzureichenden Auf-nahmeantrag entscheidet der Vorstand. 
(2) Der Vorstand ist verpflichtet, etwaige Ablehnungsgründe mitzuteilen. 
(3) Mit dem Erwerb der Mitgliedschaft erkennt der Bewerber die Vereinssatzung an. Dieses ist ihm bei  Aufnahme in den Verein bekannt zu geben.

 § 4 Beiträge 
(1) Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben, deren Höhe vom Vorstand festgelegt wird.
(2) Die Beiträge werden vom Schatzmeister des Vereins vierteljährlich per Einzugsermächtigung von den Mitgliedern eingezogen. 
(3) Bei Mitgliedschaft in mehreren Abteilungen des 
Vereins bezahlt das Mitglied den höchsten Abteilungsbeitrag in voller Höhe, jeden weiteren Beitrag jedoch nur zur Hälf-te. 
(4) Vorstandsmitglieder sind vom Beitrag freigestellt, deren Vertreter können auf Vorstandsbeschluss vom Beitrag frei-gestellt werden.

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft 
(1) Die Mitgliedschaft kann durch Kündigung, Streichung von der Mitgliederliste oder Ausschluss beendet werden. 
(2) Die Kündigung kann nur dem Vorstand gegenüber erklärt werden. Sie hat schriftlich unter Einhaltung einer Frist von einem Monat zum Ende des Vierteljahres zu erfolgen. 
(3) Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimali-ger Mahnung mehr als sechs Monate im Zahlungsverzug ist. 
(4) Ein Mitglied kann bei Vorliegen schwerwiegender Verstöße gegen die Belange des Vereins durch einen mit Zweidrit-tel-Mehrheit herbeigeführten Beschluss des Vorstandes vom Verein ausgestoßen werden.

 C. Vereinsorgane

§ 6 Vereinsorgane 
Die Organe des Vereins sind: 
- die Mitgliederversammlung 
- der Vorstand 
- die von der Mitgliederversammlung gewählten 
Kommissionen für besondere Aufgaben

§ 7 Der Vorstand 
(1) Der Vorstand setzt sich zusammen aus: 
1. dem geschäftsführenden Vorstand: 
a) dem Ersten Vorsitzenden 
b) dem Zweiten Vorsitzenden 
c) dem Schatzmeister 
d) dem Geschäftsführer 
e) dem Pressewart 
f) dem Organisationswart 
g) dem Jugendwart 
2) dem erweiterten Vorstand 
a) den Abteilungsleitern und Abteilungsleiterinnen 
b) den Ehrenvorsitzenden 
c) ggf. den Leitern der von der Mitgliederversammlung gewählten Kommission für besondere Aufgaben. 
Für 1 c) bis g) und für 2 a) können Stellvertreter gewählt werden.
(3) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich vertreten durch den Ersten oder Zweiten Vorsitzenden (Vorstand i.S.d. §26 BGB) 
(4) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Er führt die Geschäfte bis zur konstituierenden Sitzung eines neu gewählten Vorstandes kommissarisch weiter. Der Ehrenvorsitzende wird auf Lebzeiten gewählt. 
(5) Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzuläs-sig. Wählbar sind nur volljährige und geschäftsfähige Vereinsmitglieder. Scheidet ein Vorstandsmitglied während der Amtszeit aus, wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied aus den Reihen der Vorstandsmitglieder, das die Geschäfte des ausgeschiedenen Vorstandsmitglieds kommissarisch bis zur nächsten Mitgliederversammlung weiterführt.

§ 8 Beschlussfassung des Vorstands 
(1) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen, die der Erste, bei dessen Verhinderung der Zweite Vorsit-zende regelmäßig unter Wahrung einer Frist von einer Woche schriftlich oder fernmündlich einberuft. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindesten ein Drittel der stimmberechtigten Vorstandsmitglieder anwesend ist.
(2) Jedes Vorstandsmitglied, mit Ausnahme der Leiter der Kommissionen für besondere Aufgaben und des Ehrenvorsit-zenden, hat eine Stimme. Der Ehrenvorsitzende nimmt nur beratend an den Sitzungen teil. Die Leiter der Kommissionen für besondere Aufgaben haben eine Stimmrecht nur für Belange, die ihren jeweiligen Bereich betreffen.
(3) Sofern in der Satzung nicht anderweitig geregelt, fasst der Vorstand seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Über die in den Vorstandssitzungen gefassten Beschlüsse ist Protokoll zu führen.

§ 9 Die Mitgliederversammlung 
Die Mitgliederversammlung ist oberstes Vereinsorgan. Ihr obliegen insbesondere folgende Aufgaben: Wahl und Abberu-fung der Vorstandsmitglieder mit Ausnahme der Abteilungsleiter, Wahl und Abberufung der Kassenprüfer und deren Stellvertreter, Genehmigung des jährlich zu erstellenden Kassenprüfungsberichts, jährliche Entlastung des Vorstands, Ernennung von Ehrenmitgliedern, Aufnahme und Auflösung einer Abteilung, Beschlussfassung über Anträge des Vor-stands und der Mitglieder.

§ 10 Ordentliche Mitgliederversammlung 
(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Sie wird vom Vorstand unter Einhal-tung einer Frist von zwei Wochen schriftlich unter Angabe der von ihm festgelegten Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied bekannt gegebene Anschrift gerichtet ist. 
(2) Die Mitgliederversammlung billigt bei ihrem Zusammentritt die Tagesordnung. Hierbei ist über etwaige Anträge auf Ergänzung oder Änderung der Tagesordnung abzustimmen.

§ 11 Außerordentliche Mitgliederversammlung 
(1) Der Vorstand kann, wenn die Belange des Vereins dies erfordern, jederzeit eine außergewöhnliche Mitgliederver-sammlung einberufen. 
(2) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn dies von mindestens einem Zehntel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks Tagesordnung und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. §12 (3) gilt entsprechend.
(3) §10 (1) der Satzung gilt entsprechend.

§ 12 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung 
(1) Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. 
(2) Nach Eröffnung durch den Ersten, bei dessen Verhinderung dem Zweiten Vorsitzenden, wählt die Mitgliederver-sammlung einen Versammlungsleiter und einen Protokollführer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen. 
(3) Sofern durch die Satzung nicht anders bestimmt, fasst die Mitgliederversammlung ihre Beschlüsse grundsätzlich mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Jedes volljährige und geschäftsfähige Mitglied hat eine Stimme. Minder-jährige werden durch ihren gesetzlichen Vertreter vertreten. 
(4) Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Auf Antrag eines anwesenden Mitgliedes hat eine gehei-me Abstimmung zu erfolgen. 
(5) Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu erstellen, das vom Protokollführer sowie dem Ersten und Zwei-ten Vorsitzenden zu unterzeichnen ist.

§ 13 Der Jugendwart 
(1) Der Jugendwart vertritt die Interessen der minderjährigen Vereinsmitglieder. 
(2) Er beruft mindestens einmal jährlich eine Jugendversammlung entsprechend der für die Mitgliederversammlung geltenden Satzungsbestimmungen ein.

§ 14 Abteilungen 
(1) Die Mitgliederversammlung kann die Bildung oder Auflösung von Abteilungen beschließen. Der Vorstand ist berech-tigt, eine neue Abteilung vorläufig aufzunehmen. Hierzu ist die einfache Mehrheit des Vorstandes erforderlich. 
(2) Jede Abteilung wählt einen Abteilungsvorstand, bestehend mindestens aus einem Abteilungsleiter. Die Abteilungs-versammlung kann weitere Abteilungsmitglieder als Funktionsträger in den Abteilungsvorstand aufnehmen. Der Abtei-lungsleiter, bei Verhinderung sein Stellvertreter, ist Mitglied des Vereinsvorstandes und nimmt dort die Interessen seiner Abteilung war. 
(3) Für die Abteilungsversammlung und den Abteilungsvorstand gelten §10 bis §12 entsprechend. 
(4) Jede Abteilung kann durch die Abteilungsversammlung für besondere Vorhaben der Abteilung die Erhebung von Umlagen beschließen. Die Verwaltung dieser Umlagen obliegt dem Abteilungsvorstand. Für die Erhebung der Umlage gilt die Beitragsordnung entsprechend. 
(5) Wählt eine Abteilung keinen Abteilungsvorstand übernimmt der Vorstand des Vereins dessen Aufgaben und kann der Mitgliederversammlung die Auflösung der Abteilung empfehlen. Die Auflösung einer Abteilung kann nur zum Halbjahr erfolgen.

§ 15 Kassenprüfer 
(1) Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer und zwei stellvertretende Kassenprüfer für die Dauer von zwei Jahren. 
(2) Die Kassenprüfer haben die Aufgabe, die Kassengeschäfte des Vereins fortlaufend zu überwachen. Sie erstatten der ordentlichen Mitgliederversammlung (jährlich) Bericht über das jeweilige Geschäftsjahr. 
(3) Die Abteilungsetats werden mit der Kasse des Gesamtvereins zusammen geprüft.

§ 16 Auflösung des Vereins
(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Die Mitgliederversammlung ist nur beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte sämtlicher Vereinsmitglieder anwesend ist. Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen Stimmen beschlossen wer-den. 
(2) Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Erste und der Zweite Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Das Vereinsvermögen wird der Stadt Sankt Augustin zugeführt, die es für sportli-che Zwecke verwendet. 
(3) Die vorstehenden Regeln gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird, oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

§ 17 Datenschutz
(1) Zur Erfüllung der Zwecke und Aufgaben des Vereins werden unter Beachtung der Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) personenbezogene Daten über persönliche und sachliche Verhältnisse der Mitglieder im Verein verarbeitet.
(2) Soweit die in den jeweiligen Vorschriften beschriebenen Voraussetzungen vorliegen, hat jedes Vereinsmitglied insbe-sondere die folgenden Rechte:
- das Recht auf Auskunft nach Artikel 15 DS-GVO,
- das Recht auf Berichtigung nach Artikel 16 DS-GVO,
- das Recht auf Löschung nach Artikel 17 DS-GVO,
- das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 DS-GVO,
- das Recht auf Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DS-GVO,
- das Widerspruchsrecht nach Artikel 21 DS-GVO und
- Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Artikel 77 DS-GVO.
3) Den Organen des Vereins, allen Mitarbeitern oder sonst für den Verein Tätigen ist es untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als dem jeweiligen zur Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten, bekannt zu geben, Dritten zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch über das Ausscheiden der oben genannten Personen aus dem Verein hinaus.
4) Zur Wahrnehmung der Aufgaben und Pflichten nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung und dem Bundesdaten-schutzgesetz bestellt der geschäftsführende Vorstand einen Datenschutzbeauftragten.
5) Die Organe des Vereins und alle Mitarbeiter oder die sonst für den Verein Tätigen haben die Datenschutzverordnung des Vereins gelesen, zur Kenntnis genommen und bestätigen mit einer Vertraulichkeitsvereinbarung die Einhaltung.

§ 18 Inkrafttreten 
Diese Satzung wurde am 24.03.2011 verabschiedet. Sie tritt die Stelle der bisherigen Satzung vom 10.05.1978 in der Fassung der Änderungen vom 13.10.1978, 30.10.1979, 13.10.1981, 19.02.1986, 01.03.1988, 18.12.1989, 14.04.1994 und 08.12.2011 an. Die Neufassung tritt in Kraft sobald diese durch die Mitgliederversammlung 2018  bestätigt wurde und die Eintragung in das Vereinsregister erfolgte.

_______________________________________________

Erläuterungen zu § 17:
Zum 25.05.2018 tritt ein komplett überarbeitetes Datenschutzrecht innerhalb der Europäischen Union in Kraft. Ab dann gelten die EU-Datenschutz-Grundverordnung und das Bundesdatenschutzgesetz in der überarbeiteten Fassung vom 05.07.2017 (Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt). Der Formulierungsvorschlag berücksichtigt bereits die ab dann geltenden Bestimmungen.
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Datenschutzordnung

Präambel

Die Spiel- und Sport-  Gemeinschaft Sankt Augustin e.V. verarbeitet in vielfa-cher Weise automatisiert personenbezogene Daten (z.B. im Rahmen der Ver-einsverwaltung, der Organisation des Sportbetriebs, der Öffentlichkeitsarbeit des Vereins). Um die Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung und des Bundesdatenschutzgesetzes zu erfüllen, Datenschutzverstöße zu vermeiden und einen einheitlichen Umgang mit personenbezogenen Daten innerhalb des Vereins zu gewährleisten, gibt sich der Verein die nachfolgende Datenschutz-ordnung.

§ 1 Allgemeines

Der Verein verarbeitet personenbezogene Daten u.a. von Mitgliedern, Teilneh-merinnen und Teilnehmern am Sport- und Trainingsbetrieb und Mitarbeiterin-nen und Mitarbeitern sowohl automatisiert in EDV-Anlagen als auch nicht au-tomatisiert in einem Dateisystem, z.B. in Form von ausgedruckten Listen. Dar-über hinaus werden personenbezogene Daten im Internet veröffentlicht und an Dritte weitergeleitet oder Dritten offengelegt. In all diesen Fällen ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung, das Bundesdatenschutzgesetz und diese Da-tenschutzordnung durch alle Personen im Verein, die personenbezogene Daten verarbeiten, zu beachten.

§ 2 Verarbeitung personenbezogener Daten der Mitglieder

1. Der Verein verarbeitet die Daten unterschiedlicher Kategorien von Personen. Für jede Kategorie von betroffenen Personen wird im Verzeichnis der Verarbei-tungstätigkeiten ein Einzelblatt angelegt. 

2. Im Rahmen des Mitgliedschaftsverhältnisses verarbeitet der Verein insbe-sondere die folgenden Daten der Mitglieder: Geschlecht, Vorname, Nachname, Anschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort), Geburtsdatum, Datum des Vereinsbeitritts, Datum des Vereinsaustritts, Abteilungs- und ggf. Mannschafts-zugehörigkeit, Bankverbindung, ggf. die Namen und Kontaktdaten der gesetzli-chen Vertreter, Telefonnummern und E-Mail-Adressen, ggf. Funktion im Verein, ggf. Haushalts- und Familienzugehörigkeit bei Zuordnung zum Familienbeitrag.

3. Im Rahmen der Zugehörigkeit zu den Landesverbänden, deren Sportarten im Verein betrieben werden, werden personenbezogene Daten der Mitglieder an diese weitergeleitet, soweit die Mitglieder eine Berechtigung zur Teilnahme am Wettkampfbetrieb der Verbände beantragen (z.B. Startpass, Spielerpass, Li-zenz) und an solchen Veranstaltungen teilnehmen.

§ 3 Datenverarbeitung im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit

1. Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit über Vereinsaktivitäten werden perso-nenbezogene Daten in Aushängen, in der Vereinszeitung und in Internetauftrit-ten veröffentlicht und an die Presse weitergegeben. 

2. Hierzu zählen insbesondere die Daten, die aus allgemein zugänglichen Quel-len stammen: Teilnehmer an sportlichen Veranstaltungen, Mannschaftsaufstel-lung, Ergebnisse, Torschützen, Alter oder Geburtsjahrgang.

3. Die Veröffentlichung von Fotos und Videos, die außerhalb öffentlicher Veran-staltungen gemacht wurden, erfolgt ausschließlich auf Grundlage einer Einwil-ligung der abgebildeten Personen. 

4. Auf der Internetseite des Vereins werden die Daten der Mitglieder des Vor-stands, der Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter und der Übungsleiterin-nen und Übungsleiter mit Vorname, Nachname, Funktion, E-Mail-Adresse und Telefonnummer veröffentlicht.

§ 4 Zuständigkeiten für die Datenverarbeitung im Verein

Verantwortlich für die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben ist der Vorstand nach § 26 BGB. Funktional ist die Aufgabe dem Ressort Verwaltung (1. und 2. Vorsitzenden) zugeordnet, soweit die Satzung oder diese Ordnung nicht etwas Abweichendes regelt. 

Die Ressortleiter Verwaltung stellen sicher, dass Verzeichnisse der Verarbei-tungstätigkeiten nach Art. 30 DSGVO geführt und die Informationspflichten nach Art. 13 und 14 DSGVO erfüllt werden. Sie sind für die Beantwortung von Auskunftsverlangen von betroffenen Personen zuständig.

§ 5 Verwendung und Herausgabe von Mitgliederdaten und -listen

1. Listen von Mitgliedern oder Teilnehmern werden den jeweiligen Mitarbeite-rinnen und Mitarbeitern im Verein (z.B. Vorstandsmitgliedern, Abteilungsleitern, Übungsleitern) insofern zur Verfügung gestellt, wie es die jeweilige Aufgabenstellung erfordert. Beim Umfang der dabei verwendeten personenbezogenen Daten ist das Gebot der Datensparsamkeit zu beachten.

2. Personenbezogene Daten von Mitgliedern dürfen an andere Vereinsmitglie-der nur herausgegeben werden, wenn die Einwilligung der betroffenen Person vorliegt. Die Nutzung von Teilnehmerlisten, in die sich die Teilnehmer von Ver-sammlungen und anderen Veranstaltungen zum Beispiel zum Nachweis der Anwesenheit eintragen, gilt nicht als eine solche Herausgabe.

3. Macht ein Mitglied glaubhaft, dass es eine Mitgliederliste zur Wahrnehmung satzungsgemäßer oder gesetzlicher Rechte benötigt (z.B. um die Einberufung einer Mitgliederversammlung im Rahmen des Minderheitenbegehrens zu bean-tragen), stellt der Vorstand eine Kopie der Mitgliederliste mit Vornamen, Nach-namen und Anschrift als Ausdruck oder als Datei zur Verfügung. Das Mitglied, welches das Minderheitenbegehren initiiert, hat vorher eine Versicherung ab-zugeben, dass diese Daten ausschließlich für diesen Zweck verwendet und nach der Verwendung vernichtet werden.

§ 6 Kommunikation per E-Mail

1. Für die Kommunikation per E-Mail hat der Verein einen vereinseigenen E-Mail-Account eingerichtet, der im Rahmen der vereinsinternen Kommunikation ausschließlich zu nutzen ist.

2. Beim Versand von E-Mails an eine Vielzahl von Personen, die nicht in einem ständigen Kontakt per E-Mail untereinander stehen und/oder deren private E-Mail-Accounts verwendet werden, sind die E-Mail-Adressen als „bcc“ zu ver-senden.

§ 7 Verpflichtung auf die Vertraulichkeit

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verein, die Umgang mit personenbe-zogenen Daten haben (z.B. Mitglieder des Vorstands, Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter, Übungsleiterinnen und Übungsleiter), sind auf den vertrauli-chen Umgang mit personenbezogenen Daten zu verpflichten. 

§ 8 Datenschutzbeauftragter

Da im Verein in der Regel mindestens 10 Personen ständig mit der automati-sierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind, hat der Verein einen Datenschutzbeauftragten zu benennen. Die Auswahl und Benennung ob-liegt dem Vorstand nach § 26 BGB. Der Vorstand hat sicherzustellen, dass die benannte Person über die erforderliche Fachkunde verfügt. Vorrangig ist ein interner Datenschutzbeauftragter zu benennen. Ist aus den Reihen der Mit-gliedschaft keine Person bereit, diese Funktion im Rahmen eines Ehrenamtes zu übernehmen, hat der Vorstand nach § 26 BGB einen externen Datenschutz-beauftragten auf der Basis eines Dienstvertrages zu beauftragen.

§ 9 Einrichtung und Unterhaltung von Internetauftritten

1. Der Verein unterhält zentrale Auftritte für den Gesamtverein. Die Einrichtung und Unterhaltung von Auftritten im Internet obliegt dem Ressortleiter Öffent-lichkeitsarbeit(Pressewart). Änderungen dürfen ausschließlich durch den Res-sortleiter Öffentlichkeitsarbeit vorgenommen werden.

2. Der Ressortleiter Öffentlichkeitsarbeit ist für die Einhaltung der Daten-schutzbestimmungen im Zusammenhang mit Online-Auftritten verantwortlich.

3. Abteilungen, Gruppen und Mannschaften bedürfen für die Einrichtung eige-ner Internetauftritte (z.B. Homepage, Facebook, Twitter) der ausdrücklichen Genehmigung des Ressortleiters Öffentlichkeitsarbeit. Für den Betrieb eines Internetauftritts haben die Abteilungen, Gruppen und Mannschaften Verant-wortliche zu benennen, denen gegenüber der Ressortleiter Öffentlichkeitsarbeit weisungsbefugt ist. Bei Verstößen gegen datenschutzrechtliche Vorgaben und Missachtung von Weisungen des Ressortleiters Öffentlichkeitsarbeit, kann der Vorstand nach § 26 BGB die Genehmigung für den Betrieb eines Internetauf-tritts widerrufen. Die Entscheidung des Vorstands nach § 26 BGB ist unanfecht-bar.

§ 10 Verstöße gegen datenschutzrechtliche Vorgaben und diese Ordnung

1. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins dürfen nur im Rahmen ih-rer jeweiligen Befugnisse Daten verarbeiten. Eine eigenmächtige Datenerhe-bung, -nutzung oder –weitergabe ist untersagt. 

2. Verstöße gegen allgemeine datenschutzrechtliche Vorgaben und insbeson-dere gegen diese Datenschutzordnung können gemäß den Sanktionsmitteln, wie sie in der Satzung vorgesehen sind, geahndet werden. 

§ 11 Inkrafttreten

Diese Datenschutzordnung wurde durch den Gesamtvorstand des Vereins am 14.05.2018 beschlossen und tritt mit Veröffentlichung auf der Homepage des Vereins in Kraft.